Was dieser Marker misst
Lymphozyten sind zentral für das immunologische Gedächtnis und damit dafür, dass Impfungen wirken. Bei Kindern ist der Lymphozytenanteil natürlicherweise höher als bei Erwachsenen.
Erhöht oder niedrig: was es bedeuten kann
Erhöht Lymphocytes
Erhöhte Lymphozyten (Lymphozytose) finden sich am häufigsten bei Virusinfekten wie Grippe, Pfeifferschem Drüsenfieber oder COVID-19. In manchen Fällen ist eine weitere Abklärung sinnvoll.
Vollständige Erklärung →
Niedrig Lymphocytes
Niedrige Lymphozyten (Lymphopenie) können nach schweren Infekten, bei anhaltendem Stress oder unter bestimmten Medikamenten — etwa Steroiden oder Tumortherapien — auftreten.
Vollständige Erklärung →
Häufige Fragen
Was ist Lymphocytes?
+
Lymphozyten sind weiße Blutkörperchen und bilden das Herzstück des erworbenen Immunsystems: B-Zellen bilden Antikörper, T-Zellen richten sich direkt gegen infizierte oder veränderte Zellen.
Was misst Lymphocytes?
+
Lymphozyten sind zentral für das immunologische Gedächtnis und damit dafür, dass Impfungen wirken. Bei Kindern ist der Lymphozytenanteil natürlicherweise höher als bei Erwachsenen.
Was bedeutet ein erhöhter Lymphocytes-Wert?
+
Erhöhte Lymphozyten (Lymphozytose) finden sich am häufigsten bei Virusinfekten wie Grippe, Pfeifferschem Drüsenfieber oder COVID-19. In manchen Fällen ist eine weitere Abklärung sinnvoll.
Was bedeutet ein niedriger Lymphocytes-Wert?
+
Niedrige Lymphozyten (Lymphopenie) können nach schweren Infekten, bei anhaltendem Stress oder unter bestimmten Medikamenten — etwa Steroiden oder Tumortherapien — auftreten.
Verwandte Marker
Redaktioneller Hinweis
LabTestly erklärt Laborwerte in einfacher Sprache mit Bildungscharakter. Referenzbereiche können sich zwischen Laboren unterscheiden und sollten gemeinsam mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt interpretiert werden.
Bildungsinhalt · Redaktionell auf Verständlichkeit geprüft · Zuletzt aktualisiert
Quellen, auf die wir uns stützen
Keine medizinische Beratung
Diese Seite enthält allgemeine Informationen zum besseren Verständnis und ersetzt keine ärztliche Beratung. Referenzbereiche können sich je nach Labor, Alter, Geschlecht, Schwangerschaft, eingenommenen Medikamenten und klinischem Kontext unterscheiden.